Das Elend der unkastrierten Katzen

Der Frühling ist die Hochsaison der trächtigen Katzen und unzähliger Katzenbabies, die ungewollt in den Tierheimen landen.

In Österreich gibt es mehrere Hunderttausend Streunerkatzen, die Ihr Dasein großteils im ländlichen Raum auf verwilderten Grundstücken oder auf Bauernhöfen fristen. Viele dieser Katzen fallen jedes Jahr Krankheiten und dem Straßenverkehr zum Opfer und gehen dabei meist unbemerkt irgendwo elend zugrunde. Die meisten dieser Tiere sind nichts anderes als verwilderte Hauskatzen, die entweder irgendwann von ihrem verantwortungslosen Halter ausgesetzt wurden oder halbwild auf bäuerlichen Gehöften leben. Meist sind diese Katzen unkastriert und haben bis zu dreimal jährlich Nachwuchs. Die Überlebenschancen der Jungtiere sind durch Krankheiten, Inzucht und oft unzureichende Ernährung denkbar gering. Die meisten dieser Katzenbabies werden geboren, um nach kurzer Zeit elend zu sterben.

Tierfreunden bietet sich immer wieder dasselbe, schreckliche Bild: halb verhungerte Katzen, die sich geschwächt von Katzenseuche und/oder Katzenschnupfen kaum auf den Beinen halten können. Geplagt von Flöhen, Zecken, Milben, Würmern und anderen Parasiten kratzen sich diese armen Geschöpfe ohne Aussicht auf Besserung wund, was nicht selten zu zusätzlichen Abszeßen und Ähnlichem führt.

Es gibt nur einen einzigen Weg dieses Katzenelend einzudämmen: KASTRIEREN!!!

Nur so ist zu verhindern, daß sich Katzen weiterhin unkontrolliert vermehren können.Darum unser dringender Apell an jeden Katzenbesitzer:

LASSEN SIE IHRE KATZE UNBEDINGT KASTRIEREN!!!

Laut Tierschutzgesetz muß jede Katze, die regelmäßigen Zugang ins Freie hat, kastriert werden. Dies gilt auch für Katzen auf Bauernhöfen, sofern es sich nicht um herrenlose Streuner handet. Einzig Zuchttiere sind von der Kastrationspflicht ausgenommen.

Eine Kastration ist ein Routineeingriff, der unter Vollnarkose durchgeführt wird und den Katzen nach einigen Tagen völlig überwunden haben.

Nichtsdestoweniger halten sich - speziell im ländlichen Bereich - beharrlich Argumente gegen das Kastrieren, wie

  • Meine Katze ist ein reiner Wohnungstiger und kann gar nicht zur Vermehrung beitragen, weil Sie keinen Kontakt zu Artgenossen hat.

Ganz abgesehen von der reelen Möglichkeit das jede Katze irgendwann unbemerkt ins Freie entwischen kann, ist eine unkastrierte Wohnungkatze eine Qual für Halter und Tier. Während der Rolligkeit sind Sie mit einer laut schreienden, extrem unruhigen und oft auch agressiven Katze konfrontiert. Kater markieren zusätzlich mit stark riechendem Harn ihr Revier - sprich Ihre Wohnung. Wenn Ihr Stubentiger weiblich ist, können Sie speziell nachts mit laut schreienden, raufenden, die Umgebung Ihres Hauses markierenden Katern konfrontiert sein. Für das Tier selbst besteht die Qual darin, daß es seinem Trieb völlig ausgeliefert ist und selbst nicht versteht wie ihm geschieht. Eine rollige Wohnungskatze versucht gemäß ihrem Instinkt einen Partner zu finden wo keiner ist, was nicht selten zu agressivem Verhalten führt. Viele Katzen wollen aus der Wohnung entkommen, indem sie versuchen aus Fenstern oder vom Balkon zu springen, was zu schweren bis tödlichen Verletzungen führen kann.

  • "Eine Katze soll aus medizinischen Gründen einmal geworfen haben, bevor sie kastriert wird."

Dieses Gerücht hält sich zwar hartnäckig, entbehrt aber jeglicher wissenschaftlichen Grundlage. Ganz im Gegenteil können kastrierte Katzen an den Geschlechtsorganen keine Tumore mehr entwickeln, haben also ein geringeres Erkrankungsrisiko.

  • "Eine Katze kann erst nach der ersten Rolligkeit kastriert werden."

Auch dieses Ammenmärchen entbehrt jeglicher medizinischen Grundlage. Richtig ist, daß man weibliche Katzen nicht während der Rolligkeit kastrieren soll, da die Gebärmutter zu diesem Zeitpunkt besonders stark durchblutet ist, was den Eingriff risikoreicher und für das Tier belastender macht. Der richtige Zeitpunkt zum Kastrieren ist mit ca. 6 Monaten, noch vor der ersten Rolligkeit. Sollte eine Katze zu einem früheren Zeitpunkt sexuelles Interesse an Artgenossen zeigen, kann sie auch früher kastriert werden. 

  • " Meine Katzenbabies sind Geschwister, die sicher kein sexuelles Interesse aneinander haben."

Weit gefehlt - der Geschlechtstrieb macht zwischen verwandten und fremden Katzen keinen Unterschied. Nicht nur Katzengeschwister, auch Mutter und Sohn oder Vater und Tochter zeugen Nachwuchs. Die Natur macht nicht vor Inzest halt, dafür müssen Sie rechtzeitig sorgen, indem Sie ihre Katzen vor der ersten Rolligkeit kastrieren lassen.

  • "Katzennachwuchs ist so süß. Meine Kinder wollen bzw.sollen das einmal hautnah miterleben."

Über die Geburt und Aufzucht von Tierkindern gibt es unzählige Videos. Damit können Ihre Kinder immer wieder und in Großaufnahme das Wunder des Lebens miterleben. Katzen wirken bereits mit 4 Monaten relativ erwachsen, leben danach aber noch bis zu 20 Jahre. Wollen Sie den Katzennachwuchs 20 Jahre versorgen, nur damit Ihre Kinder einige Wochen mit Katzenbabys verbringen können?
Stattdessen sollten Sie Ihren Kindern erklären, daß Trächtigkeit, Geburt und Jungenaufzucht für ihre geliebte Katzenfreundin kein harmloses Vergnügen darstellt, sondern einerseits ein Gesundheitsrisiko birgt und andererseits eine enorme Anstrengung bedeutet.

  • „Es gibt so viele Leute, die gern ein Kätzchen haben wollen. Es wird kein Problem sein unsere Katzenkinder weiterzuvermitteln.“

Leider übersteigt das Angebot an Katzenkindern bei weitem die Nachfrage. Nicht zufällig sind Tierheime periodisch mit ungewolltem Katzennachwuchs überschwemmt. Und nicht von ungefähr gibt es hunderttausende Streunerkatzen, denn alle Katzenbabys werden erwachsen und sind im Laufe ihres Katzenlebens dann oft irgendwann nicht mehr erwünscht und landen im Tierheim, auf der Straße – oder Schlimmeres. Ersparen Sie etwaigem Nachwuchs Ihrer Katze dieses Schicksal! Wenn Sie jemanden kennen der ein Kätzchen bei sich aufnehmen möchte, schicken Sie ihn ins nächste Tierheim, denn dort warten garantiert zahlreiche Katzenkinder auf ein Zuhause – ohne das Sie mit Ihrer Katze das Überangebot an Katzennachwuchs weiter steigern müssen.

  • „Kastrierte Katzen bleiben kleiner als Ihre unkastrierten Artgenossen.“

Absolut falsch, tatsächlich ist das Gegenteil der Fall. In der Regel sind kastrierte Katzen größer und schwerer als unkastrierte Tiere. Hormonell bedingt ist auch Ihr Fell schöner und speziell Katern erspart man mit einer Kastration unzählige Verletzungen, die ansonsten durch Raufereien unvermeidlich sind. Ein unkastrierter Kater beansprucht ein Revier mit einem Radius von einem ganzen Kilometer. Da aber meist mehrere Kater in diesem Gebiet leben, sind ständige Revierkämpfe an der Tagesordnung.

  • „ Kastrierte Katzen liegen nur faul herum und fangen keine Mäuse.“

Besonders in bäuerlichen Kreisen hält sich dieses Argument beharrlich. Nichts desto weniger entbehrt es jeder Realität, denn kastrierte Katzen zeigen exakt dasselbe Revier- und Jagdverhalten wie ihre unkastrierten Artgenossen. Ganz im Gegenteil sind kastrierte Katzen sogar reviertreuer und streunen weniger, da sie nicht periodisch hormonellbedingt auf der Suche nach Paarungspartnern in fremde Reviere getrieben werden. Wie bei den Menschen gibt es aktivere und lethargischere Typen von Katzen. Weder das eine noch das andere korreliert aber mit dem Kastrationsstatus.

  • „Eine Kastration ist ein Eingriff in die Natur.“

Das stimmt, allerdings sind Hauskatzen keine Wildtiere. Ihre Population steigt in der geschützten Umgebung des Menschen unnatürlich hoch an und genau dieses Ungleichgewicht wird durch eine Kastration wieder ausgeglichen.

  • „Eine Kastration ist sehr teuer.“

Gemessen an den Kosten die ein einziges Katzenbaby im Laufe seines Lebens verursachen würde, kostet eine Kastration praktisch nichts. Ganz abgesehen davon, daß den Kastrationskosten ja nicht nur die Kosten eines Katzenlebens entgegenstehen, sondern die Kosten unzähliger Katzen.
Bedenken Sie auch etwaige Tierarztkosten, die Trächtigkeit und Geburt, Verletzungen durch Fenster- und Balkonstürze oder Raufereien während der Rolligkeit nach sich ziehen können. Gegen all das ist eine Kastration ein geradezu vernachlässigbarer Kostenfaktor.
In Härtefällen bieten auch viele Tierheime finanzielle Unterstützung bei Kastrationen an.

Lesen Sie dazu auch folgenden Artikel:

"Wenn die Katze den Tierfreund 9 000 Euro kostet"

 

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Nutztierhaltung im Winter

Dieser Tage gehen bei uns immer wieder Meldungen über Nutztiere ein, die auf schlammigen Weideflächen stehen. Bedingt durch die Schneeschmelze sind schlammige Weiden in dieser Zeit des Jahres ganz normal und kein Problem für die Tiere, sofern sie eine trockene Rückzugsfläche haben. Das Fell der Tiere ist entsprechend den Bodenverhältnissen ebenfalls meist verschmutzt. Auch längeres Fell bei Schafen ist normal. Sie benötigen die Wolle um sich warm zu halten. Tiere, die Freilauf gewohnt sind, über die Wintermonate in einem Stall einzusperren, widerspricht dem Tierschutzgedanken. Auch aus veterinärmedizinischer Sicht wäre es fatal, Tiere, die Frischluft gewöhnt sind, monatelang in Stallungen einzupferchen, weil dies das Risiko von Erkrankungen sprunghaft heben würde.

Auch wir sperren die Weideflächen unserer Tiere im Winter nicht ab. Obwohl diese derzeit optisch alles andere als reizvoll sind, ist der Zugang ins Freie für das Wohlbefinden der Tiere essentiell.  Abgesehen davon zählen ästethische Kriterien nur aus menschlicher Sicht. Es gibt kein Schwein, daß sich nicht lieber in einer Schlammgrube suhlt als in einem Bettchen zu liegen...


D A N K E ! D A N K E ! D A N K E !

Liebe Freunde von Purzel&Vicky!

Im Namen all unserer Schützlinge danken wir Euch von ganzem Herzen für Eure Unterstützung!
* Danke an die, die Tieren von Purzel&Vicky ein neues Zuhause - und damit die Chance Ihre Vergangenheit hinter sich zu lassen -  gegeben haben.
* Danke an die, die uns ehrenamtlich Ihre Zeit und Arbeitskraft geschenkt haben.
* Danke an die, die uns mit Geld-, Futter- und/oder Sachspenden unterstützt haben.
* Danke an alle Tierschutzorganisationen und Behördenvertreter, die mit uns zum Wohle der Tiere zusammengearbeitet haben.
* Und nicht zuletzt danke an alle die, die uns wohlgesonnen sind und uns moralisch unterstützt haben.


Ohne Menschen wir Euch wäre Purzel&Vicky nicht möglich!
D A N K E ! D A N K E ! D A N K E !

Wir wünschen Euch allen frohe, ruhige Weihnachten und alles erdenklich Gute für 2011!

 

Weihnachtliche Gefahrenquellen für Vierbeiner

Zu Weihnachten lauern einige besondere Gefahrenquellen auf ihre vierbeinigen Lieblinge.  Die folgende Aufstellung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, soll ihnen aber helfen häufig auftretende Probleme zu vermeiden.

  • Brennende Kerzen: das flackernde Licht kann besonders für Jungtiere unwiderstehlich interessant sein – stellen Sie Kerzen unbedingt so hin, daß sie für Ihre Lieblinge unerreichbar sind.
  • Christbaum: ein Baum zum Besteigen ist an sich für Katzen schon äußerst reizvoll, das Schaukeln von Behang macht das Ganze fast unwiderstehlich  - lassen sie Ihre Lieblinge nicht unbeaufsichtigt in Christbaumnähe und sorgen sie für einen sicheren Stand des Baumes.
  • Christbaumschmuck: äußerste Vorsicht ist für Hunde bei Schokolade geboten – das meistens enthaltene Theobromin ist für Hunde lebensgefährlich! Hunde halten Christbaumkugeln oft für Spielbälle und können sich bei einem herzhaften Biß in dieselben schwerste Verletzungen zuziehen. Lametta wird besonders von Katzen als reizvolles Spielzeug gesehen und in der Hitze des Spielens immer wieder verschluckt, was zu einem lebensbedrohlichen Darmverschluß führen kann.
  • Festtagsbraten und Weihnachtskekse: sind nicht als Leckerli geeignet! Insbesondere hohle Geflügelknochen können für Hunde lebensgefährlich werden, wenn sie im Darm splittern.
  • Weihnachtsstern und Tannennadeln: Weihnachtssterne sind hochgiftig für Mensch und Tier – sorgen sie unbedingt dafür das sie für ihre Lieblinge unerreichbar sind. Die ätherischen Öle in Tannennadeln können zu schweren Reizungen des Magendarmtraktes führen. Diese Öle sind auch im Wasser, in dem der Christbaum oder Zweige stehen, enthalten. Decken Sie diese Wasserquelle unbedingt ab.

  • Geschenksbänder: Bänder stellen besonders für Katzen ein beliebtes Spielzeug dar. Allerdings kann das Verschlucken eines solchen Bandes verheerende Folgen, bis zum Darmverschluß nach sich ziehen. Entsorgen sie nach der Geschenkübergabe unbedingt alle Bänder.
  • Duftöle: Tiere reagieren wesentlich empfindlicher auf ätherische Öle als Menschen. Atemwegsprobleme bis zum Erstickungsanfall können die Folge sein. Beim Trinken können schwerste Magen-Darmreizungen auftreten, die allzu oft irreversible Nierenschäden nach sich ziehen.

Trachten Sie im Interesse ihrer vierbeinigen Freunde danach diese Gefahrenquellen möglichst zu vermeiden auf das Weihnachten ein frohes Fest ohne Tierarzt werde.

Für den Notfall gelten folgende Nummern:

Nottierarzt
Großraum Graz: 0316/681118

Tierrettung        
Graz Stadt: Feuerwehr Graz unter 0316/872 5888 oder Notruf 122
Steiermark: Aktiver Tierschutz Steiermark  0676/550 89 43

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an
info@purzel&vicky.at


Tiere sind keine Weihnachtsgeschenke

Die erste Kerze auf dem Adventkranz brennt und viele Menschen denken nach, welche Geschenke sie unter den Christbaum legen sollen. Bei vielen Kindern steht ein Haustier weit oben auf der Wunschliste.

Trotz vielfacher Warnungen passiert es leider alle Jahre wieder, dass unüberlegt Tiere geschenkt werden. Meist wird dabei nicht bedacht, dass jedes Tier Arbeit und Verantwortung für viele Jahre bedeutet.

Und so landen alle Jahre wieder unzählige lebende Weihnachtsgeschenke im Tierheim.


Verschenken Sie keine Tiere!!!


Vor der Anschaffung eines Haustieres sollten sich Eltern und Kinder genau erkundigen, welche Bedürfnisse ihr zukünftiger Liebling hat.
Wenn Sie sich selbst Enttäuschungen und Ihrem Tier ein trauriges Tierheimschicksal ersparen wollen, stellen Sie sorgfältig grundsätzliche Überlegungen zu die folgenden Punkten an:

  • Jedes Tier bedeutet je nach Lebenserwartung eine Verantwortung für mehrere Jahre. Ist Ihr Leben auf Jahre hinaus überschaubar genug, um eine derartige Verpflichtung einzugehen?
  • Jedes Tier hat arteigene Bedürfnisse und stellt entsprechende Anforderungen an den Halter. Haben Sie sich umfassend über die artspezifischen Bedürfnisse ihres Wunschtieres informiert und sind Sie auch in der Lage diese zu erfüllen?
  • Sind Sie sich über die finanziellen Anforderungen, die Ihr Wunschtier langfristig darstellt, im Klaren?
  • Ist jeder im Haushalt (incl. des Vermieters) mit der Entscheidung ein Haustier zu nehmen einverstanden?

Die hektische Vorweihnachtszeit ist ein denkbar ungeeigneter Zeitpunkt, einen derart weitreichenden Beschluss zu fassen.
Zumal Weihnachten und Silvester - mit aufgeregten Kindern, unzähligen Besuchen und hektischem Treiben - für Haustiere großen Stress bedeuten, was eine positive Annäherung zwischen Mensch und Tier nahezu unmöglich macht. Besonders Jung- und Kleintiere reagieren mit Streßsymptomen, die sich von Verschrecktheit über Beißen und Kratzen bis zu handfesten Erkrankungen äußern können.

Aus genau solchen Gründen landen unzählige Tiere nach den Feiertagen im Tierheim ( „Das Kanichen beißt…, das Meerschweinchen ist total verängstigt und lässt sich nicht angreifen…, die Katze ist unsauber…“).

Wenn sich jemand ernsthaft ein Haustier wünscht, schenken Sie ihm zu Weihnachten einen Gutschein dafür und suchen sie gemeinsam erst nach den Feiertagen das Wunschtier aus.Nur so kann die Annäherung zwischen Mensch und Tier ruhig und relativ stressfrei gelingen.


Wir vermitteln prinzipiell keine Geschenke, der zukünftige Tierbesitzer muß sein Tier immer selbst bei uns übernehmen.
In den Tagen vor Weihnachten können Tiere reserviert werden, die aber erst nach den Feiertagen abgeholt werden können.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an
tiervergabe(at)purzelundvicky.at


2011 - Jahr der Freiwilligentätigkeit und Welttierarztjahr

Die EU hat 2011 zum „Jahr der Freiwilligentätigkeit“ ausgerufen, wobei die Arbeit der Ehrenamtlichen gefördert und ins Bewusstsein gerufen werden soll. Falls Du nach einer nicht immer leichten, aber sehr sinnvollen und herzerwärmenden Freizeitbeschäftigung suchst, sind unsere Tiere sehr dankbar wenn Du Ihnen die eine oder andere Stunde schenkst…

Ehrenamtliche Tätigkeit bei Purzel&Vicky


2011 begeht die Veterinärmedizin überall auf der Welt das 250-jährige Jubiläum der tierärztlichen Berufe und Ausbildung mit dem Welttierarztjahr Vet2011.